Sommer-Tour 2: Pillnitz

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Vorgenommen habe ich mir, auf meinen Wegen durch Dresden immer mal die Himmelsrichtung zu wechseln. Klappt nicht immer. Und so ging es wieder in Richtung Ost, nach Pillnitz. Was für ein Sommertag, was für eine Stimmung, was für ein Park. Zugegeben, ich war länger nicht dort. Umso mehr habe ich die Zeit genossen. Mit Tram und Bus 63 erst einmal bis zum Bodemerweg. (Namensgeber ist laut Stadtwiki der Textilfabrikant Johann Jacob Bodemer, der auch in Pillnitz wohltätig war).

Weiter geht es  auf des Schusters Rappen (sprich zu Fuß).. Kreuz und quer durch den Park, runter zur Elbe und wieder zurück. Die Bepflanzung anlässlich der Schau „Der Gärtner des Maharadschas“ (In Schloss und Park noch bis zum 1. November zu erleben) ist sehenswert. Ich bin versucht, mich auf einer Wiese unter alten Bäumen auszubreiten. Mir fehlt der Mut zu so viel Übermut.

Ich leiste mir bei Mövenpick ein Eis, wohlschmeckend aber recht teuer, mache es mir auf einer Bank im Schatten mit Blick auf die Elbe bequem. Neugierig  wie ich bin, verdränge ich meinen Schmerz in den  (unpassenden) Schuhen und laufe weiter. Aus dem Park hinaus vorbei an der Feuerwache zur Bäckerei Wippler. Mit Brot und Brötchen unterm Arm noch ein Abstecher im „Elbblick“ gegenüber und zurück zur Haltestelle Bodemerweg des 63-Busses. Müden Fußes, aber fröhlich geht es zurück.

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